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Startbereit in einer Stunde.

Meine ersten Schritte: Raus aus der Dusche und Kaffee ziehen, Macbook anschmeißen und einen WordPress-Blog aufsetzen. (Dusche? Kaffee? Lest das „Der Start von Projekt Webrep„, dann versteht ihr’s *g*)

Zeitaufwand (inkl. Duschen und Kaffee) maximal 1 Stunde; und ihr könnt mit euerem eigenen Blog loslegen eure Web Reputation aufzubauen. Ihr könnt euren Blog selbstverständlich auf irgendwelchen Blogplattformen einrichten, jedoch empfehle ich (und auch Florian Blaschke in dem ideengebenden Artikel) einen Blog auf einem eigenen Webspace, da man auf diese Weise stets die Kontrolle über seine eigenen Inhalte behält und bei einer Einstellung der Plattform oder des Hostinganbieters seinen Blog einfach woanders betreiben kann. Googelt einfach nach „Blog erstellen“ und bucht ein Paket nach eurem Wunsch (Wichtig dabei: Es sollte WordPress unterstützen). Viele Angebote gibt es im ersten Jahr kostenfrei, das bedeutet ihr habt ein Jahr um eine Refinanzierungsstrategie für eure Hostinggebühren aufzubauen ;).

Ich habe mich, aufgrund meines beruflichen Hintergrundes, für ein Paket der Firma Mittwald entschieden, da wir hier mit unserer Firma bereits Kunde sind. Für euch würde ich aber ein günstigeres Paket aus den o.g. Google-Suchergebnissen empfehlen. Solltet ihr nicht so versiert beim Einrichten von Blogsystemen sein, wählt ein Paket mit einer automatisierten Einrichtungsmöglichkeit. Übrigens: Bei „Projekt Webrep“ setze ich das Blogsystem WordPress ein. Die meisten von Euch werden es kennen. Von daher empfehle ich euch das ebenfalls einzusetzen. NEIN, ich bekomme für diese Aussage kein Geld (zumindest jetzt noch nicht *höhö*) aber es macht es euch einfacher meine Schritte nachzuvollziehen, wenn ihr auf dem selben System arbeitet wie ich.

Falls ihr bei der Einrichtung nicht weiterkommt, könnt ihr das gerne unter diesem Artikel kommentieren. Ich werde dann versuchen euch im Einzelfall zu unterstützen, sofern mir das möglich ist.

Soviel zum Thema Einrichtung eines Blogs. Im nächsten Artikel werden wir uns mit den „Starteinstellungen von WordPress“ befassen.

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